Dienstag, 22. März 2022

Mitmachen beim Gerlinger Spendenlauf


 „Laufend Gutes tun!" –Unter diesem Motto ruft der Lauftreff der KSG Gerlingen zu einem virtuellen Spendenlauf von Gerlingen nach Kiew, der Hauptstadt der Ukraine auf. 2000 Kilometer Strecke sollen es werden, welche wir als Gemeinschaft zurücklegen sollen, um das Ziel zu erreichen. Für jeden Kilometer soll eine Spende von 1 Euro geleistet werden. 

Mit Stafettenläufen in die Partnerstädte pflegen die Stadt Gerlingen und der Lauftreff seit Jahrzehnten aktiv Völkerverständigung. In dieser Tradition sieht der Lauftreff die Stafette nach Kiew, um Menschen in der Not zu helfen. Die Stadt Gerlingen unterstützt sehr gerne diesen Spendenlauf im Rahmen der Ukraine-Hilfe. Bürgermeister Dirk Oestringer möchte sich auch persönlich in den Dienst der guten Sache stellen: „Dieses Engagement unterstütze ich aus vollem Herzen und es ist mir ein verbindliches Anliegen dabei mitzuwirken und selbst mitzulaufen“. 

Das Konzept ist einfach: Egal ob durch Joggen oder Walken, ob einzeln oder in der Gruppe – jeder Kilometer zählt! Ihr meldet einfach Eure persönliche Distanz per Mail an das Organisationsteam des Lauftreffs (info@gerlinger-spendenlauf.de) und könnt auf der Webseite den Fortschritt tagesaktuell verfolgen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer überweist nach Erreichen des Zieles eigenständig den Spendenbeitrag von einem Euro pro gelaufenem Kilometer auf das Spendenkonto der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Projektpartner des Deutsch-Ukrainischen-Forums. 

Mehr Infos sind auf der Webseite www.Gerlinger-Spendenlauf.de nachzulesen. 

 

Wir bedanken uns mit größter Anerkennung bereits im Voraus für Eure Anstrengungen und den damit verbundenen Spendeneingängen. Möge der virtuelle Spendenlauf – 2000 Kilometer von Gerlingen nach Kiew – bis zum Start des Solitudelaufs am 24. April 2022 geschafft sein!

Gelungener Saisonauftakt für Mario Rollnik beim Neckarufermarathon


Mario Rollnik eröffnete die Marathonsaison bei winterlichen Temperaturen mit einer sehr guten Zeit von 3:33:55 h. Der Neckarufermarathon in Stuttgart ist mit maximal 170 Teilnehmern ein kleiner Lauf für Lauf-Enthusiasten ohne das übliche Drumherum der größeren Läufe – also Marathon pur. Diesmal wartete jedoch eine ungewohnt anspruchsvolle Strecke auf die Marathonis. Der Lauf führte sie gleich nach dem Start beim Max-Eyth-See wegen der Sperrung des Neckarradweges auf eine alternative Route. Der Weg ging hoch bis auf die Öffinger Felder und somit mussten die Läufer gleich zu Beginn 80 Höhenmeter extra bewältigen.

 

Temperaturen um den Gefrierpunkt und später zusätzlich ein unangenehmer Wind forderten den Läuferinnen und Läufern viel ab. Einziger Vorteil: Weniger Spaziergänger auf der Strecke! Mario kam dennoch gut in den Laufrhythmus und passierte die Halbmarathon-Marke bei 1:44:08 h. Obwohl er nach 35 Kilometern recht kämpfen musste, verlor er auf der zweiten Hälfte kaum Zeit und war mit seiner Endzeit von knapp über 3:30 h nicht nur sehr zufrieden, sondern auch 9 Minuten schneller als im Vorjahr. Damit belegte er bei den Senioren M50 den ausgezeichneten 4. Platz und war in der Gesamtwertung unter 144 Finishern an 18. Stelle.

Mittwoch, 2. März 2022

Einladung zur Mitgliederversammlung der Leichtathletikabteilung am 18. März 2022

 Einladung zur Mitgliederversammlung der Leichtathletikabteilung am 18. März 2022

 

Ort: Seminarraum der Brückentorhalle

Zeit: Freitag, 18.3.2022, 19:00 Uhr

 

Die Versammlung wird unter den dann geltenden Corona-Bedingungen abgehalten. In jedem Fall ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Versammlung erforderlich.

 

Tagesordnung

  1. Begrüßung und Beschlussfassung der Tagesordnung
  2. Bericht des Abteilungsvorstands
  3. Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer
  4. Aussprache und Entlastung
  5. Schwerpunkte der Saison 2022, Veranstaltungen, Termine
  6. Anträge, Sonstiges

 

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Sportliche Grüße

Robert Meier

Abteilungsleiter

 

Montag, 28. Februar 2022

Mehrkampf-Kinder und Eltern sammeln Lauftreff-Erfahrung


Warum nicht mal abteilungsübergreifend trainieren? Leichtathletik-Kinder und deren Eltern mit Lauftrefflern im schönen Solitudewald – das war die Idee von Lauftreffleiterin Anja Worm und Nachwuchstrainer Harald Bertsch. Die Premiere fand guten Anklang. Bei herrlichem Sonnenschein machten sich am Samstagnachmittag die Kinder der Mehrkampf-Leistungsgruppe gemeinsam mit ihren Eltern und den routinierten Lauf- und Walkingtrefflern zusammen auf die Socken.

Für die Eltern standen Walking und Laufen, je nach persönlichem Leistungsstand, auf dem Programm. Die Kinder erklommen den Gerlinger Kopf und liefen spannende Waldpfade. Nach einer Stunde kamen alle wieder beim Ausgangspunkt am Vereinsheim Schillerhöhe zusammen und waren sich einig: Es war eine tolle Aktion, die für einige Eltern sogar die Motivation für einen künftig regelmäßigen Lauftreffbesuch sein könnte.


Begeisterung beim Workshop Werfen mit Spitzenathletin Katharina Mähring



 „Geworfen wird in erster Linie aus den Beinen und nicht aus den Armen“ oder „mit der Pinkelnder-Hund-Position werft ihr nicht weit“ – mit solchen Ratschlägen hat die ehemalige Nationalkader-Athletin im Hammerwerfen und mehrfache Landesmeisterin mit Diskus und Kugel Katharina Mähring im Laufe des Workshops die Teilnehmer neugierig gemacht. Am vorletzten Februar-Wochenende versammelten sich Trainer und Nachwuchs-Athleten der Abteilung Leichtathletik zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung im Gerlinger Breitwiesenstadion, die schlichtweg begeistert hat.

Vormittags lernten die Jugendlichen, dass es bei den Wurfdisziplinen und beim Kugelstoßen vor allem auf Rhythmus und Koordination ankommt und sich viele Bewegungsmuster gleichen. Am Nachmittag war die Kinderleichtathletik-Gruppe dran und erlebte die ganze Vielfalt des Werfens mit sehr unterschiedlichen Wurf-Utensilien. Hier dann auch der mahnende Hinweis mit der Pinkelnder-Hund-Position. Gemeint war das frühe Lösen und Anheben des hinteren Beines und damit eine instabile Stellung beim Stoßen oder Werfen. Am Ende kam von Trainern und Athleten unisono ein Riesen-Lob für die anschauliche und engagierte Art, mit der Katharina ihre große Erfahrung weitergeben konnte. Alle wünschten sich eine Fortsetzung der Workshop-Reihe, sei es mit Katharina oder auch für andere Disziplinen wie Sprung, Sprint und Hürdenlauf.

Montag, 13. Dezember 2021

Matthias Bierer erhält Silberne WLV-Ehrennadel


Matthias Bierer wurde vom Württembergischen Leichtathletikverband mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Er nahm diese Auszeichnung aus den Händen von Robert Meier, dem Leiter der KSG Leichtathletikabteilung entgegen. Der WLV würdigt damit seine langjährigen großen Verdienste um den Gerlinger Solitudelauf. 

Matthias Bierer leitete 10 Jahre die bedeutendste Gerlinger Sportveranstaltung; dies war anfangs gemeinsam mit Gerhard Prasske, später alleine an der Spitze eines 200 Personen starken Organisations- und Helferteams. In seiner Zeit setzte sich die Erfolgsgeschichte des Solitudelaufs weiter fort, die bereits 1986 begann. Jedes Jahr stellen sich an die 2000 Läuferinnen und Läufer aller Alters- und Leistungsgruppen den verschiedenen Strecken vom Bambinilauf bis hin zum Halbmarathon. 

Ein besonderes Verdienst von Matthias war die Schaffung starker Partnerschaften mit der regionalen Wirtschaft. Dadurch steht der Lauf auf gesunden Beinen. Selbst im Coronajahr 2021 fand das Organisationsteam eine sichere und ansprechende Lösung zur Durchführung des Solitudelaufs. Herzlichen Dank, Matthias Bierer!

rob

Samstag, 11. Dezember 2021

Günter Beck für das 40. Sportabzeichen geehrt


Schon zum 40. Mal hat Günter Beck dieses Jahr das Sportabzeichen abgelegt. Angefangen hat alles mit der Suche nach einem besonderen Ordensabzeichen.

Seit dem Umzug nach Gerlingen ging es dann ein ums andere Jahr ins Breitwiesenstadion. Günter sah schon viele Sportabzeichenleiter kommen und gehen, angefangen bei Martin Sinz über Herbert Fischer bis zu Dagmar Stützel-Kaun.

Auch im fortgeschrittenen Alter von über 80 Jahren arbeitet Günter konsequent an seiner Fitness. Er läuft regelmäßig zweimal pro Woche und kombiniert den Lauf auch noch mit Intervalltraining. Gleichzeitig ist er mehrmals in der Woche im Ruderverein in Cannstatt aktiv und trainiert auch dort selbst mit.

Obwohl die Masters Ruderwettbewerbe, bei denen er immer erste Plätze errang, seit Beginn der Coronapandemie ausgesetzt sind, lässt sein Trainingseifer nicht nach und so ist er immer bestens vorbereitet sowohl für das Sportabzeichen als auch für den Solitudelauf. Denn auch beim Solitudelauf stand Günter bei den letzten vier Starts immer ganz oben auf dem Treppchen. 

Wir wünschen Günter weiterhin anhaltend gute Gesundheit und viel Freude beim Sporttreiben.

dsk