Der Württembergische Leichtathletikverband verlieh Brigitte Höschele die Silberne Ehrennadel für ihre langjährige und erfolgreiche Tätigkeit bei der KSG Gerlingen. Brigitte Höschele war neben ihrer eigenen sportlichen Karriere insgesamt 20 Jahre bei den Leichtathleten ehrenamtlich tätig. Zunächst war sie die Schriftführerin der Abteilung; in den letzten 10 Jahren nahm sie die Aufgabe des stellvertretenden Abteilungsleiters wahr und hat sich mit großer Freude unter anderem um die aufwendige Organisation von Veranstaltungen gekümmert. Die Überreichung der Silbernen Ehrennadel nahm Abteilungsleiter Robert Meier im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Leichtathletikabteilung vor.
Freitag, 22. Dezember 2017
Silberne Ehrennadel für Brigitte Höschele
Der Württembergische Leichtathletikverband verlieh Brigitte Höschele die Silberne Ehrennadel für ihre langjährige und erfolgreiche Tätigkeit bei der KSG Gerlingen. Brigitte Höschele war neben ihrer eigenen sportlichen Karriere insgesamt 20 Jahre bei den Leichtathleten ehrenamtlich tätig. Zunächst war sie die Schriftführerin der Abteilung; in den letzten 10 Jahren nahm sie die Aufgabe des stellvertretenden Abteilungsleiters wahr und hat sich mit großer Freude unter anderem um die aufwendige Organisation von Veranstaltungen gekümmert. Die Überreichung der Silbernen Ehrennadel nahm Abteilungsleiter Robert Meier im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Leichtathletikabteilung vor.
Montag, 18. Dezember 2017
Weihnachts- und Jahresabschlussfeier 2017
Robert Meier, Leiter der Abteilung, eröffnete die Feier mit
der Begrüßung der Anwesenden, darunter die KSG-Vorsitzende Sabine Wahl und das
Ehrenmitglied Siegfried Brändle und führte durch ein ereignis- und erfolgreiches
Sportlerjahr.
Robert Meier berichtete von der 50jährigen Jubiläumsfeier der
Abteilung. Er erinnerte auch an seine längste Hauptversammlung, bei der ein
Generationswandel mit positiven Impulsen resultierte. Er ist auf die neu
aufgebaute und gestaltete Hompage stolz und blickte auf einen erfolgreichen
Solitudelauf sowie herausragende sportliche Erfolge der Athleten von Ralph
Sagasser und seinem Trainerteam zurück. In seiner kurzen Rede hob Robert Meier drei Spitzenathleten
ganz besonders hervor. Dies war bei den Mädchen Lucia Arens, die über 800m
Süddeutsche Meisterin wurde, dazu viermal Baden-Württembergische Meisterin von
Crosslauf über 2000m bis zu den Staffeln sowie die offizielle deutsche
Bestenliste der 14jährigen über 800m (2:12) und 2000m (6:19) anführt. Bei den
Jungs war es Manuel Schwartz, der in der U18 Süddeutscher Meister über 1500m in
der Halle und über 3000m im Freien (8:49) wurde, dazu Fünfter bei den Deutschen
Meisterschaften über ebenfalls 3000m und Spitzenathlet der Senioren ist Gerhard
Höschele, der drei Baden-Württembergische Titel von den Wettkämpfen der
70jährigen im Speerwurf und im Weitsprung mit nach Hause brachte.
Des weiteren berichtete Abteilungsleiter Robert Meier über die Aktivitäten im Lauftreff, bei
dem KSG Gerlingen Läufer mit zwei 6er Mannschaften am neugeschaffenen Württembergischen Lauf-Team-Cup teilnahmen und einige Läufer
international auf Läufen in Malta, Lissabon und Valencia sowie national in
Freiburg, Berlin und Köln waren.
Die Bilder des Jahres wurden auf erfrischende Art und Weise in
drei aufwendig gestalteten Videos zum einen von Anja Worm für den Lauftreff,
zum anderen von Laurent Chrétien für das Laufteam und zu guter Letzt von den
drei Schwar(t)z, Rot(h), Gold (Obermüller) Jungs mit Unterstützung einer Drohne
und Yannick Spinner über das Trainingslager der Jugend präsentiert. Die Freude
der Läufer und Läuferinnen für gemeinsame Wettkämpfe und den Sport war
unverkennbar.
Mit Begeisterung für die
Erfolge der jungen Athleten übernahm Markus Eisenmann die Ehrungen der herausragenden
Leistungen der Sportler. Die Kinder und Jugendliche des Laufteams erreichten drei Süddeutsche und zehn Baden-Württembergische Meistertitel, zwei
Endlaufplatzierungen bei Deutschen Meisterschaften, Nominierungen zu
Auswahlmannschaften des Landes und einer Fülle von Platzierungen auf dem Treppchen
bei Titelkämpfen.
Nach leckerem schwäbischen Essen wurden die Gäste von den „Dancing
Girls“ mit tollem Lichtertanz unter der Leitung von Carolin Burton unterhalten,
die zeigten, dass sie nicht nur laufen können, sondern auch Rhythmus im Blut
haben.
| Dancing Girls |
Mit weiteren sportlichen Ehrungen vom Sportabzeichen von
Dagmar Stützel-Kaun, nahm der offizielle Teil des Abends sein Ende. In diesem
Jahr machten 105 Personen das Sportabzeichen. 13 Familien erreichten das
Abzeichen im Familienverbund. Herausragend dabei ist die Familie Kümmel, die
nun schon zum 23. Mal dabei waren. Des weiteren machten 30 Personen zum ersten
Mal das Sportabzeichen. Nicht aber Georg Zimmermann, der mit über 80 Jahren
schon zum 25. Mal dabei war und Herbert Fischer, der schon sage und schreibe 54
Mal sein Können in Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination zeigte.
| Die sportlichen Familien |
| Robert Meier, Dagmar Stützel-Kaun, Georg Zimmermann |
Es war ein gelungener Abend, den alle Teilnehmer den vielen kleinen und großen Helfern, vor allem aber
Susanne Döring und Nik Schädel zu verdanken haben, die zum ersten Mal die
Organisation des Festes übernommen und gute Arbeit geleistet haben. (bbt)
Dienstag, 12. Dezember 2017
Wir trauern um Manfred Zimmermann
Die KSG Gerlingen
trauert um
Manfred Zimmermann
22.09.1935 – 06.12.2017
Unser Sportkamerad Manfred
Zimmermann war 68 Jahre Mitglied der KSG Gerlingen. Nach seiner aktiven Zeit
als Fußballspieler war er lange Jahre Trainer und Spielleiter der ersten
Fußballmannschaft sowie Mitbegründer und erster Abteilungsleiter der Abteilung
Leichtathletik. Noch in diesem Sommer nahm er mit großer Freude an der Feier
zum 50-jährigen Bestehen der Leichtathletik teil.
Wir werden ihm ein
ehrendes Andenken bewahren.
KSG Vorstand und Abteilungsleitung Leichtathletik
Sonntag, 29. Oktober 2017
Marathonis in Form
Der Herbst ist Marathon-Saison. Auch die Gerlinger Marathonis nahmen an den renommierten Läufen teil, um nach monatelanger intensiver Vorbereitung ihre Form unter Beweis zu stellen. Mit Abstand die beste Leistung gelang Frederik Wahl in Köln, der mit 3:00:42 zwar eine hervorragende Zeit lief, aber leider hauchdünn die 3 Stundengrenze verpasste.
Frederik lief bei optimalem Wetter ein ausgesprochen gleichmäßiges Rennen; den Halbmarathon passierte er in 1:28. Erst auf den allerletzten Kilometern fehlten ihn etwas die Körner, um das selbstgesteckte Ziel vollständig zu erreichen. Die Strecke in Köln ist flach, aber kurvenreich; dadurch ist es schwierig, den Laufrhythmus zu halten. Umso höher ist die hervorragende Leistung zu bewerten. Frederiks Trainingspartner und Vater Jochen war ebenfalls am Start und überzeugte mit 3:26:41 bei einem ebenfalls sehr ausgeglichenen Rennverlauf. Kompliment an die Familie Wahl für diese Top-Ergebnisse.
Martin Nufer war nach hervorragender Vorbereitung wieder einmal in Berlin an den Start gegangen; es war bereits sein 22. Berlin-Marathon, daher hat er bereits seit vielen Jahren seine feste Startnummer. Leider war seine Tagesform nicht wie gewünscht, er kam einfach nicht ins Rollen. Die widrigen Witterungsverhältnisse mit Regen und Wind taten ihr übriges. So blieb am Ende trotz besserer Vorbereitung mit 3:11:12 "nur" eine Zeit wie im Vorjahr.
Frederik lief bei optimalem Wetter ein ausgesprochen gleichmäßiges Rennen; den Halbmarathon passierte er in 1:28. Erst auf den allerletzten Kilometern fehlten ihn etwas die Körner, um das selbstgesteckte Ziel vollständig zu erreichen. Die Strecke in Köln ist flach, aber kurvenreich; dadurch ist es schwierig, den Laufrhythmus zu halten. Umso höher ist die hervorragende Leistung zu bewerten. Frederiks Trainingspartner und Vater Jochen war ebenfalls am Start und überzeugte mit 3:26:41 bei einem ebenfalls sehr ausgeglichenen Rennverlauf. Kompliment an die Familie Wahl für diese Top-Ergebnisse.
Martin Nufer war nach hervorragender Vorbereitung wieder einmal in Berlin an den Start gegangen; es war bereits sein 22. Berlin-Marathon, daher hat er bereits seit vielen Jahren seine feste Startnummer. Leider war seine Tagesform nicht wie gewünscht, er kam einfach nicht ins Rollen. Die widrigen Witterungsverhältnisse mit Regen und Wind taten ihr übriges. So blieb am Ende trotz besserer Vorbereitung mit 3:11:12 "nur" eine Zeit wie im Vorjahr.
Micha Dorfi nahm mit Lissabon die weiteste Anreise in Kauf, um sich der Marathon-Herausforderung zu stellen. Er schildert seine Eindrücke:
"Es war herrliches Urlaubswetter und für einen Marathon eigentlich zu warm. Morgens um 8:00 Uhr ging es los. Ab dem Start in Cascais (ca. 40 Minuten Zugfahrt von Lissabon entfernt) verlief der größte Teil der Marathonstrecke entlang des Atlantik und des Flusses Tejo. Bei dem herrlichen Ausblick auf den Atlantik, fiel es mir manchmal schwer mich zum Weiterlaufen zu motivieren. Viele Surfer und Wellenreiter waren schon draußen auf dem Meer. Nachdem ich dann auch noch auf dem ersten Teil der Strecke für meine Verhältnisse zu schnell unterwegs war, wurde eine gute Laufzeit zur Nebensache. Finishen und Sightseeing war angesagt.
Freitag, 20. Oktober 2017
Herbstwanderung der KSG-Leichtathletikabteilung
Die Wettervorhersage war alles andere als erfreulich für den 8. Oktober, dem Sonntag der geplanten Wanderung im Schlehengäu. Folglich waren nur 15 wettertrotzige Personen bereit, dem von Dorothee Kalb akribisch ausgearbeiteten Tagesplan zu folgen – und sollten großzügig belohnt werden. Die kleine eingeschworene Gruppe entschied sich bei der Anfahrt nach Deckenpfronn die öffentlichen Verkehrsmittel zu ignorieren und verteile sich stattdessen bequem auf vier Autos. Der erste Teil der Wanderung hatte zum Ziel das Krabba-Nescht, eine urig gemütliche Restaurantscheune im zehn Wanderkilometer entfernten Holzbronn. Der Marsch dorthin, der teilweise wunderschönen wildromantischen Waldpfaden folgte, kam mitunter recht ins Stocken ob der vielfältigen Pilzgewächse am Wegesrand, die von Anja Worm und ihrem pilzkundigen Handbuch genau identifiziert werden konnten. Die prognostizierten Regenfälle indes hielten sich erfreulicherweise im zählbaren Tropfenbereich. Das Mittagsmahl aus schwäbischen Spezialitäten an einer langen Tafel, zwischen allerlei historischen landwirtschaftlichen Gerätschaften platziert, war ausgezeichnet und so entspannend, dass es einiger Überwindung bedarf, den noch einmal zehn Kilometer langen Rückweg anzutreten. Der führte diesmal am tümpelhaften Gültinger See vorbei, auf sichtweiten Feldwegen und über bunte Obstwiesen zurück nach Deckenpfronn. Ach ja, vereinzelt wurden auch Schlehenhecken gesichtet. Den privaten Verkehrsmitteln sei Dank, kamen die Wanderfreunde schon am frühen Abend schnurstracks zurück nach Gerlingen, mit müden Beinen zwar, aber ganz vielen heiteren Momenten im Geiste. Adel Hess
Donnerstag, 12. Oktober 2017
Gerhard Höschele Dritter in Baden-Württemberg
Gerhard Höschele errang bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Wurf-Fünfkampf einen hervorragenden dritten Platz. In Igersheim trafen sich die besten Senioren-Werfer des Landes am 7.10.2017, um ihre Meister zu küren. Beim Fünfkampf mit Hammerwurf, Kugelstoßen, Speer, Diskus und Gewicht schlug die Stunde der vielseitigsten Sportler, die nicht nur in ihrer Spezialdisziplin Leistung bringen, sondern alle Geräte sicher beherrschen. In Igersheim mussten die Sportler dazu noch mit den Widrigkeiten eines starken Winds und mit naßkaltem Wetter zurechtkommen. Gerhard meisterte die Herausforderungen bravourös, warf sogar mit dem Speer mit 36,39 m Saisonbestleistung und freute sich am Ende über Rang 3 in der Gesamtwertung der M70. Herzlichen Glückwunsch.
Sonntag, 24. September 2017
Finale beim WLV Team Cup
In Nagold fand am 23.9.2017 bei bestem Läuferwetter der vierte Wertungslauf des WLV Teamcups statt. Eine flache 2,5 km - Runde musste viermal absolviert werden; das Streckenprofil erlaubte zum Saisonende nochmals gute Zeiten. Beide Teams der KSG Gerlingen schlugen sich tapfer und erzielten prima Ergebnisse, obwohl wichtige Leistungsträger diesmal verletzungs- oder urlaubsbedingt fehlten.
Im letzten Lauf dieser Cupserie wurde der Mannschaftsgedanke unterstrichen. Nur der jeweils dritte Läufer jedes Teams kam in die hartumkämpfte Wertung. Die drei Gerlinger Männer der Klasse "Über 40" liefen als Team gemeinsam die 10 km und erreichten mit respektablen 47er Zeiten das Ziel. Die Mixmannschaft blieb etwas dahinter, konnte aber ihren 5. Platz in der Gesamtwertung ihrer Klasse verteidigen. Auf ein Neues in 2018!
Im letzten Lauf dieser Cupserie wurde der Mannschaftsgedanke unterstrichen. Nur der jeweils dritte Läufer jedes Teams kam in die hartumkämpfte Wertung. Die drei Gerlinger Männer der Klasse "Über 40" liefen als Team gemeinsam die 10 km und erreichten mit respektablen 47er Zeiten das Ziel. Die Mixmannschaft blieb etwas dahinter, konnte aber ihren 5. Platz in der Gesamtwertung ihrer Klasse verteidigen. Auf ein Neues in 2018!
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